Monolog V
Den letzten Monolog bezeichnet Zimmermann selbst als eine „Kadenz im weitesten Sinne“: Eine freie Entfaltung surrealer Klangfelder, die auf Pfaden voller unberechenbarer Wendungen durchlaufen werden, pendelnd zwischen utopischer Schwerelosigkeit und dystopischer Gewalt. Aus der Ursuppe tauchen Zitate als „Zeugen aus den unterschiedlichsten Epochen der Musikgeschichte“ auf und formieren sich zur größten Collage des gesamten Werks: „Dialoge über die Zeiten hinweg von Träumenden, Liebenden,
Leidenden und Betenden“…
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Track 14
…wachen Auges und versunkenen Ohres geträumt…
Track 15
Verwirrende und verwirrte Fäden
Track 16
g-Zeiten
Track 17
Intervall und Zeit
Track 18
Erscheinungen eines Traumes
Track 19
Beschwörender Anruf
Track 20
Con tutta forza sempre
Track 21
Sempre grazioso
Track 22
…von durchsichtiger Zartheit und stählerner Festigkeit
Track 23
Kadenz im weitesten Sinne
Track 24
Neue musikalische Wirklichkeit
Jeux I
Claude Debussy
Feux d’artifice II
Claude Debussy
Wolfgang Amadeus Mozart
Jeux II
Claude Debussy
Veni creator spiritus
Olivier Messiaen
Klavierkonzert KV 467 II
Wolfgang Amadeus Mozart